Vegan & Vegetarisch
Essen in Sri Lanka

Vegan & vegetarisch Essen in Sri Lanka: Alles, was du wissen musst

Du planst eine Reise nach Sri Lanka und fragst dich, welche Gerichte dich dort erwarten? Eins können wir dir sofort verraten: Eine Geschmacksexplosion ist vorprogrammiert! Wir suchen unsere Reiseziele ja gern nach dem Essen aus – und Sri Lanka hat uns in dieser Hinsicht komplett umgehauen. Das Essen in Sri Lanka ist nicht nur unfassbar lecker, sondern auch ein Paradies für alle, die sich vegan oder vegetarisch ernähren. Für uns gehört das Land sogar zu den Top 3 der vegan-freundlichsten Reiseziele in ganz Asien. 

Egal ob Streetfood oder lokales Restaurant – in Sri Lanka gibt es jede Menge vegane und vegetarische Gerichte, weil sie einfach zur traditionellen Küche dazu gehören. Da Sri Lanka buddhistisch und hinduistisch geprägt ist, hat pflanzliches Essen eine religiöse Tradition. Es wird viel mit Kokosmilch, Reis und Gemüse gekocht und du kannst im ganzen Land richtig leckere, fleischlose Gerichte finden.

Das Sri Lankische Nationalgericht ist Reis und Curry. Und das hat es wirklich in sich! Vielfalt wird hier groß geschrieben, weswegen gern bis zu 7 (!) verschiedene Curries auf dem Teller landen. Dabei besteht jedes Curry aus einer anderen Zutat und schmeckt unterschiedlich. Es ist jedes Mal das reinste Festmahl! Welche Highlights die Sri Lankische Küche sonst noch zu bieten hat, verraten wir dir in diesem Food Guide.

Scharfes Essen Sri Lanka
Sri Lanka hat eine der schärfsten Küchen der Welt.

Achtung, Spicy! So scharf ist Essen in Sri Lanka

Sri Lanka hat nicht nur eine der leckersten Küchen der Welt, sondern auch eine der schärfsten. Alle Gerichte sind gut gewürzt und zum Essen wird gern Sambal gereicht. Das ist ein scharfer Dip aus Chili, Kokosnuss, Zwiebeln und Tomaten. Auch die Vegetable Rotis, die ein beliebter Streetfood Snack sind, können richtig feurig sein. Es gibt aber auch genug milde Gerichte. Oft ist tatsächlich nur das Sambal scharf, sodass sich jeder seinen Schärfegrad selbst einstellen kann.

Typisches Frühstück in Sri Lanka

 Schon früh morgens wird ordentlich aufgetischt. Wenn du Unterkünfte mit Frühstück buchst, bekommst du meistens ein ganzes Buffet hingestellt: von Pfannkuchen über Nudeln bis hin zu Curry ist alles dabei. Denn bereits am Morgen wird hier gern deftig und scharf gegessen. Besonders beliebt sind String Hoppers und Roti mit Dhal. Folgende Gerichte erwarten dich zum Frühstück in Sri Lanka:

Kokosnuss Pfannkuchen Sri Lanka

Kokos Pfannkuchen

Diese süchtig machenden, zuckersüßen Pfannkuchen mit Kokosnuss-Füllung gibt es häufig zum Frühstück oder als Streetfood in lokalen Restaurants. 

Üblicherweise sind sie vegan und sogar glutenfrei. Der Teig besteht aus Reismehl, Wasser und Kurkuma, die Füllung aus geraspelter Kokosnuss und Zucker. Manchmal kommt auch Ei in den Teig, frag im Zweifel besser nach. Vereinzelt sind sie sogar noch mit Banane gefüllt, was die Süße ausgleicht und dadurch noch besser schmeckt.

Die allerbesten Pfannkuchen hatten wir beim Tuna Restaurant in Arugam Bay für nur 20 Cent pro Stück! 

Paratha Roti mit Dhal

Paratha mit Dhal

Paratha mit Dhal ist DAS lokale Frühstück in Sri Lanka! Am besten lässt sich das Gericht als eine Mischung aus Crêpe und Blätterteig beschreiben. 

Zum Essen zupft man sich nach und nach ein Stück mit der Hand ab und tunkt es in würziges Linsencurry (Dhal). Dazu ein gesüßter Milchtee und das Frühstück ist perfekt.

Auch wenn Parathas extrem günstig sind (ca. 20 Cent pro Stück) ist die Zubereitung eine wahre Kunst. Es benötigt eine spezielle Wurftechnik, damit der Teig schön dünn wird und seine Schichten bekommt. Schau am besten mal den Köchen in einem lokalen Restaurant über die Schulter, das ist echt beeindruckend! 

Die besten Parathas in ganz Sri Lanka haben wir in Colombo im Raheema Hotel, gegenüber des Busbahnhofs in Trincomalee und in Arugam Bay bei Manha gefunden.

Roti mit Dhal

Oft werden statt Parathas auch Rotis angeboten. Der Teig ist ähnlich, die Zubereitung allerdings ein wenig anders, weswegen Rotis weniger Schichten haben. Rotis werden oft mit Gemüse, Ei oder Käse gefüllt. Richtig gut sind die Schokoladen-Rotis zum Nachtisch!

String Hoppers Frühstück Sri Lanka

String Hoppers

In Sri Lanka werden Nudeln schon zum Frühstück gegessen. String Hoppers sind mehrere aufeinander getürmte Lagen an Reisnudeln, die mit Dhal und einem scharfen Kokosnuss-Sambal gegessen werden. Einfach wahnsinnig lecker und satt wirst du bei diesem Frühstück definitiv, wobei es wohl eher als Brunch bezeichnet werden sollte 😀 Und auch wenn’s erst mal ungewohnt ist – für das volle Erlebnis isst du am besten mit der Hand.

Hoppers Sri Lanka

Hoppers

Hoppers sind ein typischer Streetfood-Snack, der gern zum Frühstück oder Abendessen gegessen wird. 

Die runde Form entsteht dadurch, dass der Teig aus Reismehl in speziellen Pfannen angebraten wird. Klassischerweise wird ein Ei direkt in der Pfanne auf dem Teig angebraten, dann wird das Gericht Egg Hoppers genannt. Dazu wird ein scharfes Sambal gereicht. 

Die besten Hoppers haben wir in Arugam Bay gefunden: außen knusprig, innen fluffig und mit diversen Füllungen wie Avocado, Tomate und Zwiebel oder Erdnussbutter und Banane erinnerten sie uns an eine Mischung aus Crêpe und Taco. An lokalen Ständen kostet ein Hopper ca. 20-40 Cent, an touristischeren Ständen ca. 1 €. 

Kokosnuss Roti Sri Lanka

Coconut Roti (Pol Roti)

Coconut Roti würden wir als eine Mischung aus deftigem Pfannkuchen und Fladenbrot bezeichnen. Der Teig besteht aus Weizenmehl, frischen Kokosraspeln und Wasser. 

Die Kokos Rotis werden mit einem scharfen Sambal aus Tomaten, Zwiebeln, Limette und Chili gegessen. Manchmal werden sie zusätzlich mit Dhal serviert. Wir haben es geliebt!

Kiribath

Milchreis mit Sambal (Kiribath)

In Kokosmilch gekochter Milchreis, der in Form von Rauten mit einem scharfen Sambal aus getrocknetem Fisch, Zwiebeln, Tomaten, Chilis und Limette serviert wird, ist ein traditionelles Feiertags-Essen. 

Wir hatten das Glück, das Gericht am Sri Lankanischen Neujahr zu probieren. Auch wenn das Sambal durch den getrockneten Fisch eher gewöhnungsbedürftig ist, passt die Kombination mit dem fettig-süßlichen Milchreis super. Und ja, traditionellerweise ist das Gericht weder vegan noch vegetarisch. Wenn du vorher Bescheid gibst, kann das Sambal aber ganz einfach ohne Fisch zubereitet werden 😉

Essen in Sri Lanka vs. Indien: Welche Unterschiede gibt es?

Viele denken, dass die sri lankische Küche der indischen ähnelt – aber das stimmt nur bedingt. Am ehesten könnte man die sri lankische Küche noch mit der südindischen vergleichen, denn hier gibt es ein paar Überschneidungen, wie Masala Dosa. Insgesamt sind die Gerichte beider Länder aber doch ziemlich verschieden. Während indische Currys oft mit Ghee, Sahne oder Paneer zubereitet werden, setzt man in Sri Lanka lieber auf Kokosmilch und Kokosöl. Auch die Gewürze sind anders. In Sri Lanka wird gern mit Curryblättern, Zimt und Pandan gekocht, während in Indien mehr Kreuzkümmel verwendet wird. 

Typische Hauptgerichte in Sri Lanka

Das Essen in Sri Lanka ist ein wahres Fest für die Sinne. Der Klassiker „Rice and Curry“ zeigt das ganz deutlich: Hierbei wird neben einer großzügigen Portion Reis nicht nur ein einzelnes Curry, sondern bis zu sieben Curries gleichzeitig aufgetischt, die alle unterschiedlich schmecken. Eine Geschmacksexplosion ist vorprogrammiert. Ein weiteres Highlight ist Kottu, eine Art gehackter Pfannkuchen mit Gemüse und Gewürzen.

Rice and Curry vegan in Jaffna

Rice and Curry

Rice and Curry ist DAS Nationalgericht in Sri Lanka und eine große Portion kostet selten mehr als 2€. Auch wenn du Rice and Curry bei deiner Reise wahrscheinlich jeden Tag essen wirst, wird es nie langweilig: es gibt nämlich eine ganze Bandbreite an verschiedenen Varianten, die von Linsen- über rote Beete-, Okraschoten-, Kürbis-, Kartoffel- und Auberginencurry bis hin zu Mango- und Ananascurry reicht. Dazu werden knusprige Linsen-Cracker (Pappadums) und ein scharfes Sambal gereicht.

Traditionellerweise wird Rice and Curry in Tontöpfen mit Kokosmilch, frischen Kräutern und Gewürzen wie Curryblättern, Senfsamen und Zimtstangen gekocht. Exotisch angerichtet auf einem Bananenblatt gibt’s das Curry in Jaffna – das Foto ist im Malayan Café entstanden, das wir dir wärmstens empfehlen können.

Dolphin Kottu Vegan

Kottu

Wenn irgendwo Kottu zubereitet wird, kannst du es schon von weitem hören. Dazu werden Parathas/Rotis lautstark auf einer Metallplatte in feine Streifen gehackt. Diese werden mit Karotten, Lauch, Zwiebeln und Frühlingzwiebeln gemischt und angebraten (optional kannst du Kottu auch mit Ei oder Käse bestellen).

Beim so genannten Dolphin Kottu bekommst du zum Glück keinen Delphin serviert, stattdessen schwimmt das Kottu in ganz viel scharf-würziger Soße. So schmeckt es noch besser.

Masala Dosa Sri Lanka

Masala Dosa

Im Norden von Sri Lanka findest du kulinarische Highlights aus der indischen Küche. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall, den Weg nach Jaffna anzutreten!

Masala Dosa ist ein knuspriger Pfannkuchen, der aus Reismehl und Hülsenfrüchten besteht. Neben Kartoffeln und Gemüse wird der Pfannkuchen mit der Gewürzmischung Masala gefüllt – daher der Name.

Die besten Dosas findest du im Mangos Indian Vegetarian Restaurant, die neben dem klassischen Masala Dosa auch Füllungen mit Paneer (indischem Weichkäse) und andere indische Gerichte anbieten. Wir waren Stammgäste!

So findest du das beste Streetfood in Sri Lanka

Unsere wichtigste Faustregel: je abgeranzter und chaotischer ein Restaurant aussieht, desto besser schmeckt das Essen 😀 Die besten Gerichte gibt’s meistens genau in den Restaurants, die auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so vertrauenswürdig wirken.

In so genannten “Hotels” findest du richtig authentisches Essen. Schlafen solltest du hier zwar besser nicht, aber viel Hunger mitbringen! Bei lokalen Restaurants gibt es nämlich den Unterschied zwischen Restaurant und Hotel: Hotels sind günstige Restaurants, die keinen Alkohol servieren. Diese Hotels bieten Snacks, Reis & Curry und Paratha bzw. Roti mit Dhal an. Hier kannst du wirklich in die Sri Lankische Kultur eintauchen.

Falls du dich fragst, wie sicher und hygienisch Streetfood in Sri Lanka ist: Wir hatten selten Magenprobleme, aber natürlich sind die Hygienestandards nicht unbedingt mit denen vergleichbar, die man von zu Hause kennt. Am besten achtest du darauf, dass das Essen frisch zubereitet wird und du dort isst, wo auch viele Einheimische hingehen – dann bist du auf der sicheren Seite.

Tuk Tuk Bäckerei Sri Lanka

Backwaren vom TukTuk

Diese Bäckerei Tuk Tuks kannst du schon aus der Ferne an der Melodie erkennen, die lautstark abgespielt wird. „Für Elise“ wird dir nach einer Sri Lanka Reise nie wieder aus dem Kopf gehen 😀

In den Tuk Tuk Bäckereien findest du Brote, Donuts oder süße Kokosnuss-Brötchen. 

Vegetable Rotis Sri Lanka Streetfood

Vegetable Rotis

Vegetable Rotis sind Teigtaschen, die mit einer Mischung aus Kartoffelcurry, Gewürzen und Chili gefüllt, dreieckig gefaltet und dann angebraten werden. Auch wenn sie am besten frisch schmecken, eignet sich das Streetfood perfekt für lange Zug- oder Busfahrten. Dafür werden sie gern in alte Zeitung eingewickelt – Recycling auf Sri Lankische Art. 

An den Streetfood-Ständen gibt es meistens auch frittierte Samosas und kleine frittierte Linsencracker (Dal Vadai).

Kokosnuss Süßigkeiten Sri Lanka

Süßigkeiten

In Sri Lanka wird Zucker geliebt und somit mangelt es natürlich auch nicht an Süßigkeiten. Fast alle werden aus Kokosnuss hergestellt – ob Kokosmilch, Kokosraspeln oder Kokoszucker, irgendetwas davon ist immer enthalten. 

Sri Lanka mit der Hand essen
Essen wie die Einheimischen in Sri Lanka.

Mit der Hand essen in Sri Lanka

Besteck solltest du in lokalen Restaurants nicht erwarten, denn in Sri Lanka wird typischerweise mit der rechten Hand gegessen. Deswegen steht auch in jedem Restaurant ein Waschbecken – so kannst du dir vor und nach dem Essen die Hände waschen. In touristischen Restaurants ist aber immer für Besteck gesorgt. Desinfektionsmittel dabei zu haben, kann natürlich nicht schaden 😉

Typische Getränke in Sri Lanka

Auch an Getränken gibt es ein paar Highlights, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Allen voran steht der weltberühmte Ceylon-Tee, der im Inland von Sri Lanka angebaut wird. Richtig erfrischend ist die King Coconut – eine orangefarbene Kokosnuss, die auf der Insel heimisch ist. 

Ceylon Tee Sri Lanka

Ceylon Tee

Sri Lanka ist berühmt für seinen wunderbaren Tee, der im Hochland des Landes in Nuwara Eliya angebaut wird. Schwarzer Tee wird in Sri Lanka täglich getrunken und es ist ein Zeichen von Gastfreundschaft, eine Tasse anzubieten.

Besonders beliebt ist der zuckersüße Milchtee. Dazu wird schwarzer Tee mit gezuckerter Kondensmilch gemischt und von einem ins andere Glas geschüttet, damit er eine angenehme Temperatur zum Trinken hat. Passt wunderbar zum Paratha-Frühstück oder um nachmittags einen Energie-Schub zu bekommen.

Watermelon Juice Sri Lanka

Frisch gepresste Säfte

Als tropisches Land bekommst du in Sri Lanka natürlich auch richtig leckeres Obst. Dass ein Mango- oder Jackfruitbaum im eigenen Garten wächst, ist hier keine Besonderheit. Frisches Obst und frisch gepresste Säfte bekommst du somit an jeder Straßenecke. 

Unsere Favorit an heißen Tagen ist Wassermelonensaft – einfach super erfrischend. Vor Eiswürfeln brauchst du dir nicht allzu große Sorgen machen, denn zumindest in allen touristischeren Regionen werden diese aus Trinkwasser hergestellt. Wenn du keinen Zucker in deinem Saft haben möchtest, solltest du am besten „no sugar“ zur Bestellung dazusagen.

King Coconut Sri Lanka

King Coconut

Die orange-gelbe King Coconut gibt’s für etwa 50 Cent an jeder Straßenecke und ist die perfekte Erfrischung im tropischen Sri Lanka. Aufgrund ihres hohen Mineralstoffgehaltes ist sie auch das perfekte Hausmittel gegen alle Arten von Wehwehchen wie Kopfschmerzen, Durchfall und sogar Hangover. Besonders gut schmeckt sie gekühlt. 

Kann man Leitungswasser in Sri Lanka trinken?

Nein! Das Leitungswasser solltest du lieber nicht trinken – dein Magen wird es dir danken! Es kann Keime und Verunreinigungen enthalten. Greif stattdessen lieber zu abgefülltem oder gefiltertem Wasser. Wir hatten immer die praktische Trinkflasche mit UV-Filter von Larq* dabei. Damit konnten wir uns nicht nur eine Menge Plastik sparen, sondern auch zu jeder Zeit frisches Trinkwasser selbst herstellen. 

Wie viel kostet Essen in Sri Lanka?

Die Preise für Essen in Sri Lanka richten sich ganz danach, wo und was du isst. Wenn du dich an die lokalen Gerichte hältst, kann es richtig günstig sein. Eine Portion Kottu oder Rice & Curry bekommst du in lokalen Restaurants schon für 2-3 Euro. Streetfood wie Vegetable Rotis, Samosas oder eine Tasse Tee gibt es oft schon für unter einem Euro. Touristische Restaurants mit internationalen Gerichten oder Hotels sind natürlich teurer – hier können Hauptgerichte auch mal zwischen 6 und 13 Euro kosten.

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  • Beitrag zuletzt geändert am:31/03/2025
  • Beitrags-Kommentare:2 Kommentare

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Hannah

    Das sieht alles so lecker aus! Bereite mich gerade auf meine Sri Lanka Reise vor und eure Tipps kann ich gut gebrauchen 🙂

    Liebe Grüße,
    Hannah